Neuigkeiten

BVT-Treffen in der MÖWE
Kooperation hilft – auch in der Kindertrauerarbiet. Deshalb hatte Katrin Riebling, pädagogische Leitung der MÖWE, eingeladen: Es trafen sich Ende Mai 2025 in Hörde die Kindertrauerzentren aus dem Ruhrgebiet, die nach Standards des Bundesverbandes Trauerbegleitung (BVT) zusammenarbeiten: Walburga Schnöck-Störmer (Leuchtturm Schwerte), Katrin Riebling, Melanie Heierhoff (MÖWE), Olga und Marielle Lauermann-Gall (Arche Lüdenscheid). Es geht um

Melanie Heierhoff startet Praktikum
Melanie Heierhoff (Mitte) startet im Mai 2025 ihr Anerkennungspraktikum in der MÖWE. Sie unterstützt das pädagogische Team durch Mitarbeit im Konzept und bei der Durchführung der Trauergruppen für Kinder und Jugendliche. Wenn sie ihr 600-stündiges Praktikum absolviert hat, ist sie staatlich geprüfte Sozialpädagogin. Melanie Heierhoff wird Ehrenamtliche anleiten und unterstützt auch in Anamnese und Einzelbegleitung.

Max-Planck-Religionskurse zu Gast
„Wie sieht es dort aus, wo die Toten hingehen?“ Um Fragen wie diese ging es beim Besuch der zwei Religionskurse des Max-Planck-Gymnasiums beim Kindertrauerzentrum MÖWE – aber auch darum, wie im Trauerzentrum eigentlich geholfen wird. Die Religionslehrerinnen Joana Seiffert und Mirjam Lange hatten die Idee: Beim Thema „Tod und Trauer“ könnten die Siebt- und Achtklässler

Kinder mit auf den Friedhof nehmen?
„Soll man Kinder mit zur Beerdigung nehmen?“ Die Deutschen Kinderhospizdienste als Trägerverein für den Ambulanten Kinderhospizdienst Dortmund, für den Erwachsenen Hospizdienst Dunkelbunt und das Kindertrauerzentrum Möwe, präsentierte sich bei dortbunt mit Fragen, die speziell für junge Familien interessant waren. Es herrschte überwiegend Einigkeit: „Ja, man soll Kinder mit zur Beerdigung nehmen!“ Zu der zweiten Frage
Angebote
Wenn Ihr Interesse an unseren Angeboten haben, schickt uns Eure Anfrage an hallo@kindertrauerzentrum-dortmund.de oder unter Tel. 0231 – 533 89 800. Wir melden uns baldmöglichst bei Euch.
